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Klaus Havenstein wurde 1922 in Wittenberge geboren, wuchs in Hamburg auf und lernte zunächst Lebensmittelkaufmann. Heimlich nahm er jedoch Schauspielunterricht. Im Zweiten Weltkrieg geriet er in amerikanische Gefangenschaft und musste in einem Spezial Camp in Garmisch-Patenkirchen amerikanische Offiziere unterhalten. Dort wurde Havenstein für das Theater entdeckt und hatte wenig später am Garmischer Theater sein erstes Engagement. Havenstein gehörte zu den Gründern der "Lach- und Schießgesellschaft". Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen mit und arbeitete für den Bayerischen Rundfunk als Moderator. Klaus Havenstein starb im Alter von 75 Jahren in München. Er ist auch der Drehorgelsänger in der Hörspielfassung von James Krüss' "Der Sängerkrieg der Heidehasen".
 
Hörbücher: 
 - Der Sängerkrieg der Heidehasen - Schallplatte
 
 
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Notizen


Bestes Kinderhörbuch

 

Hallo, Herr Eisbär ist nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis 2020 in der Kategorie "Bestes Kinderhörbuch": "Es gibt Zeiten im Leben, da kann in der Tat nur ein Eisbär helfen! Hörbuchsprecher Jörg Pohl erzählt uns diese nachdenkliche Geschichte über zwei ungleiche Brüder sehr einfühlsam und mit einem Händchen für die passende Situationskomik. Mit Herrn Eisbär tritt ein bisschen Chaos, aber auch Hoffnung und Toleranz in das Leben von Arthur und seiner Familie. Jörg Pohl zeichnet gekonnt die Charaktere der Figuren und verleiht ihren Sorgen und Ängsten, aber auch ihrer Freude eine Stimme." Jurybegründung zur Nominierung zum Deutschen Hörbuchpreis 2020


Kinder-Hörbuch des Jahres 2019!

 

Hörcompany-Hörbuch Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby ist von der Jury der hr2-Hörbuchbestenliste zum besten Kinder-Hörbuch des Jahre 2019 gewählt worden: "In dieser skurrilen Familie ist nichts so, wie man es erwartet: Vater und Mutter Willoughby können ihre drei Kinder absolut nicht leiden und auch ein Findelkind behandeln sie richtig mies. Zum Glück entscheiden sie sich, die Kinder zu verlassen, um auf Reisen zu gehen. Was sie dort erleben, und wie diese abenteuerliche Geschichte doch noch für fast alle gut ausgeht, das wird wunderbar erzählt. Stefan Kurt trifft für alle Charaktere den richtigen Ton. Schwarzer Humor vom Feinsten, perfekt umgesetzt." Jurybegründung


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