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Lea-Lina Oppermann - Was wir dachten, was wir taten
Was wir dachten, was wir taten

gelesen von Birte Schnöink, Sebastian Rudolph, Julian Greis

Ab 13 Jahren

3 CD, 330 Min.
14,95 € (D), 21,30 sFr

ISBN: 978-3-945709-52-8

EAN: 9783945709528


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Leipziger Lesekompass   hörBücher grandios Allg   Beo   
 
 

Eingesperrt im Klassenzimmer

Matheklausur! Plötzlich dringt eine maskierte Person ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, blinder Opportunismus, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung, und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein packend komponiertes psychologisches Kammerspiel!

 

Ebenfalls bei HÖRCOMPANY erschienen:

 


Pressestimmen:
"Ein eindringliches und packendes Kammerspiel, das die drei Schauspieler genial umsetzen." hr2 Jurybegründung

"Sie erwecken diese Geschichte in beklemmender Weise und in Echtzeit zum Leben. Es berührt, verstört und stellt viele Fragen (...) Absolut hörenswert!" St. Michaelsbund Jurybegründung

"Drei Sprecher stehen für Oppermanns wechselnde Erzählperspektiven von Schülern und Lehrer (…)Sebastian Rudolph, Birte Schnöink und Julian Greis nehmen uns gebannte Hörer, souverän in Geiselhaft." WAZ

"Tiefgreifender psychologischer Thriller mit außergewöhnlichen Sprechern, der in jeder Hinsicht überzeugt." hoerbuchjunkies

„Die Autorin Lea-Lina Oppermann baut eine enorme Spannung auf in ihrem Psycho-Kammerspiel – und genauso bemerkenswert gelingt das den drei Schauspielern in der großartigen Hörbuch-Version, deren Ausschnitte wir hören. (...) Birte Schnöink, Sebastian Rudolph und Julian Greis vom Hamburger Thalia-Theater sprechen das Hörbuch: fünfeinhalb Stunden einfühlsam und packend.“ (Westdeutscher Rundfunk Köln, 15.08.2017)

“Was wir dachten, was wir taten“ ist ein sensationelles Debüt, das in seiner dichten Atmosphäre und absoluten Glaubwürdigkeit in jeder Szene überzeugt und das Pflichtlektüre/ -hörbuch an jeder Schule sein sollte – absolut atemberaubend. Die Sprecher (...) lesen absolut packend und beweisen ihr Talent als herausragende Thalia-Schauspieler. Sie kreieren mitreißende Atmosphäre und lassen den Hörer förmlich an ihren Lippen hängen. (...) Tiefgreifender Psychologischer Thriller mit außergewöhnlichen Sprechern, der in jeder Hinsicht überzeugt. Hier stimmen Geschichte, Sprecher und Produktion, so dass wir gern mit voller Punktzahl und absoluter Hörempfehlung bewerten.“ (hoerbuchjunkies.com, 22.07.17, von Anja Schünemann)

„Das Hörbuch ist – wie das Buch – als Klassenlektüre von Klasse 7 bis 10 sehr zu empfehlen.“
(Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, Oktober 2017)

„Ein sensationelles Debüt. (...) die drei Schauspieler des Thalia-Theaters (...) haben diesem packend komponierten psychologischen Kammerspiel nicht nur ihre wunderbaren Stimmen geliehen, sondern es auch geschafft, die Dynamik, die beim Lesen des Buches deutlich wird, noch einmal auf eine Weise zu steigern, die dem Hörer vor Spannung das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Charaktere von Fiona, Mark und A. Filler sind auf eine ganz bemerkenswerte Weise getroffen und eingefangen.“ (lovelybooks.com, 19.07.17, von Winfried Stanzieck)

„Äußerst spannendes Hörbuch. Unbedingt empfehlenswert – nicht nur für Jugendliche.“ (Verband evangelischer Büchereien, Rundbrief 4, 2017)

„Eigentlich ist dies ein Jugendbuch, aber seine Themen wie Arroganz und Lüge, Verrat und Selbstherrlichkeit sind durchaus auch interessant für erwachsene Leser und Hörer zumal die drei Sprecher ihre jeweilige Rolle souverän und schnörkellos ausfüllen. Die angespannte Atmosphäre, die die drei Sprecher beschwören, überträgt sich auf den Zuhörer.“ (Hörbücher/ Kinder & Jugend// Bücher Magazin 02.2018)

„Was wir dachten, was wir taten wurde von der Jury vom Leipziger Lesekompass 2018 ausgezeichnet. Kein Wunder, denn die Geschichte und insbesondere die Hörbuch-Version geht unter die Haut, holen junge RezipientInnen da ab, wo sie sich auskennen – nämlich im eigenen Klassenzimmer – und halten der modernen Gesellschaft einen Spiegel vor. […] Der Roman eignet sich damit sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für eine spannende Lektüre ohne pädagogische Begleitung. Eine große Empfehlung!“(Annika, buecherstadtkurier.com, 14.06.2018)

„Gelesen von Birte Schnöink, Julian Greis und Sebastian Rudolph – allesamt Mimen des Hamburger Thalia Theater – schildern die drei Hauptfiguren des Hörbuchs von Lea-Lina Oppermann aus verschiedenen Perspektiven, „was wirklich passiert ist.“ (Merz Medien und Erziehung, Zeitschrift für Medienpädagogik, 06.2018)

"Zusammenfassend gelingt Lea-Lina Oppermann in ihrem fünfeinhalbstündigen Hörspiel was wir dachten, was wir taten eine interessante und kurzweilige Geschichte, die die jugendlichen Rezipientinnen und Rezipienten zum Nachdenken über ihr eigenes Sozialverhalten anregt. Dazu trägt insbesondere die thematische Schwerpunktverschiebung auf einer psychologischen Ebene bei – weg von einem klassischen Amoklauf.“ (Merz Medien und Erziehung, Zeitschrift für Medienpädagogik, 06.2018)


 
 
Lea-Lina Oppermann wurde 1998 in Berlin geboren. Sie ist Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin und wurde bereits in allen drei Gebieten mehrfach ausgezeichnet. Für ihr Debut Was wir dachten, was wir taten erhielt sie vor der Veröffentlichung den Hans-im-Glück-Jugendliteraturpreis.
 
 
Birte Schnöink, geb. 1984, spielte schon während ihrer Schulzeit Theater. Sie studierte an der Ernst Busch Schauspielschule in Berlin. Seit 2009 ist sie am Thalia Theater in Hamburg. Neben dem Theater ist sie auch in Filmproduktionen zu sehen, wie z.B. im Liebesdrama "Verlorene Zeit" oder in "Amour Fou".
 
 
Sebastian Rudolph ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist er festes Ensemblemitglied des Thalia Theater Hamburg. Für seine überzeugende Darstellung in Faust I+II ist Rudolph von der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres 2012 gewählt worden.
 
 
Details zum SprecherJulian Greis wurde 1983 in Hattingen geboren, studierte an der Schauspielschule in Stuttgart und spielte als Gast u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus. Nach einem Engagement in Graz ist er festes Ensemblemitglied im Hamburger Thalia Theater. 2011 erhielt er den Boy-Gobert-Preis als bester Nachwuchs-Schauspieler. Er ist auch für Film und Fernsehen und als Hörbuchsprecher tätig. Für die HÖRCOMPANY hat er einige mehrfach ausgezeichnete Hörbücher gelesen, wie Eleanor & Park und Boy 7.
 

Anwesenheitsliste:


 
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Notizen


LUCHS-Preis an Ghost

Der "Luchs"-Kinder- und Jugendbuchpreis geht in diesem Jahr an den Autor Jason Reynolds und die Übersetzerin Anja Hansen-Schmidt für das Jugendbuch "Ghost. Jede Menge Leben". "Was den 34-jährigen Jason Reynolds aber am meisten auszeichnet, ist seine Sprache, für die man nur schwer passende deutsche Begriffe findet. Seine Prosa ist von einem assoziativen, melodischen flow, was mit Rhythmus oder Fluss nur unzureichend wiedergegeben wäre. Dass es Anja Hansen-Schmidt gelungen ist, diesen Ton ohne forcierte Slang-Anleihen in einem lässigen Deutsch zum Klingen zu bringen, zeugt von großer Übersetzerkunst. ‚Ghost‘ ist ein atemloser Roman, der nur so swingt und groovt – und vor Wärme vibriert.“ (Jurybegründung)

 


Kinderhörbuchpreis

Die Preisträger des Kinderhörbuchpreises BEO stehen fest und Hörcompany-Hörbuch  Was wir dachten, was wir taten ist eines von vier ausgezeichneten Hörbüchern: "Gekonnt versetzen die Schauspieler mit ihrer stimmlichen Präsenz den Zuhörer in die perfide Verwicklung dieser Ausnahmesituation. Besonders bemerkenswert ist, wie bis zum Schluss das nervenaufreibende intrapsychische Geschehen erlebbar bleibt und so zur Reflexion herausfordert – gerade weil die Geschichte realistische Situationen außer Acht lässt. Ein beeindruckendes Hör-Erlebnis!"


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